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 Der Nachtglanz-Clan [Gegenwart]

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Yorunohana
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BeitragThema: Der Nachtglanz-Clan [Gegenwart]   Do 09 Aug 2018, 22:05

Ab nach Ul'dah

Der Nachtglanz-Clan sitzt friedlich am Esstisch beisammen und essen zu Abend. Mondstreuner, Hyuran und AuRa. Eine bunte Mischung an Rassen und Völker.
Rowan und Lilli haben, wie so oft, gekocht, eine einfache Tomatenpastete. Dennoch, alle sind zufrieden.
"Wie sollen wir die nächsten Tage nur ohne eure Kochkünste auskommen?" Es war keine ernst gemeinte Frage von Yorunohana. Alle am Tisch lachen.
"Yoru, deine Kochkünste sind doch auch gut. Ich hab vollstes Vertrauen, dass du die Bande gut versorgst." Lilli wackelt belustigt beim lachen mit den Öhrchen.
"Na, kommt, lasst uns langsam aufbrechen. Bevor es zu dunkel ist, wenn wir die Wüste durchstreifen.", treibt die Matriarchin Lilli, Rowan und Kyrasora an.
"Das wäre nicht gut." Kyrasora stellt ihr Geschirr zusammen und erhebt sich als erste.
Xselsior blickt Kyrasora lange an, sagt aber nichts. Er weiß, dass sie sich gut verteidigen kann, dennoch ist die Wüste des Nachts kein sicherer Ort. Nur widerwillig hat der AuRa Lionessas Entscheidung akzeptiert, im Hort zu bleiben.
"Veyn? Sattle bitte unsere Chocobos.", richtet sich Lionessa an ihren Gefährten. Dieser nickt.
"Ich helfe dir.", bietet sich Myreja dem Mondstreunerkater an.
"Ich helfe beim abräumen!", bietet sich Lyndis an. Sie möchte auch helfen und nicht unnütz bleiben, auch wenn sie mit 10 Sommern die jüngste ist.

Es wird noch eine Stunde brauchen, bis die vier Frauen zur Abreise bereit sind. 19. Abendstunde... Lionessa blickt in den wolkenlosen Himmel. Die hochgewachsenen Bäume halten die Sonne weitestgehend ab. Mondstreuner sind nachtaktiv und so schmerzt das helle Sonnenlicht in deren Augen. Zum Schutz tragen Lionessa und ihre Schwester Lilli Hüte mit weiten Krämpen. Die Reisenden tragen ihre Kampfrüstung, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.
Ein jede von ihnen sitzt auf ihren fertig gesattelt und gepackten Chocobo auf.
Die Verabschiedung ist herzlich.
"Kommt ja wieder!", ruft Zyhra der Karavane nach.
"Passt auf euch auf!", stimmt Myreja mit ein.
Es wird gewunken, nur Lyra und Xselsior stehen ruhig dort und schauen den sich entfernenden Frauen nach.

Langsam und gemächlich reiten Lionessa, Lilli, Kyrasora und Rowan durch die Lavendelbeete. Das Wohnviertel liegt ruhig.
Am Steg bringt eine Fähre die Reisenden auf das Festland, dort angelangt, geht es gleich weiter gen Süden in den Südwald. Hier wird das Reittempo angezogen und die Reise kann zügig angetreten werden. Nur in der Siedlung Buscarrons Horst müssen sie langsam hindurch reiten.
Der Wurzelmoor, die alte Heimat des Nachtglanz-Clans. Schmerzliche Erinnerungen steigen in Lionessa und Lilli auf. Viele Familienangehörige haben sie in jenem schicksalhaften Tag verloren.
Dennoch, die Gruppe muss im Camp Seelenruhe rasten. Die Chocobos müssen kurz verschnaufen.

"Wir rasten kurz, dann können wir bis zum nächsten Punkt durchreiten. Unsere Chocobos sollen ausreichend trinken." Lionessa steigt von Lavyn ab und streicht über ihren rotgefiederten Hals. "Meine Schöne, gleich geht es in die Wüste."
Lilli besorgt mit Kyrasora Wasser für die Tiere und kehren mit jeweils zwei gefüllten Eimern zurück.
"Ich hoffe, wir schaffen es bis Camp Knochenbleich." Rowan richtet noch den Sattel und kontrolliert ob alles an Klee richtig sitzt.
Lilli blickt zu Lionessa, auch Rowan kann sich noch gut daran erinnern, was einst in Camp Knochenbleich sich zugetragen hat. Nur Lionessa hat alles vergessen und Kyrasora war zu dieser Zeit noch nicht dem Clan beigetreten.
So schweigen Rowan und Lilli darüber und nicken nur verhalten.
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Yorunohana
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BeitragThema: Re: Der Nachtglanz-Clan [Gegenwart]   Sa 11 Aug 2018, 17:57

Die Pause dauert in etwa nur eine halbe Stunde. Die Reitvögel, frisch getränkt und ausreichend ausgeruht, können die Weiterreise antreten.
"Was sagt dein Armchronometer?", richtet sich Lionessa an ihre Schwester, als sie aufsattelt. Lilli blickt auf ihr linkes Armgelenk. Der kleine Chronometer, ein schmerzliches Erinnerungsgeschenk an ihren einstigen Gatten. Obwohl sich, ihres Wissens, noch keiner voneinander geschieden hat. "Knapp 20. Abendstunde."
Lionessa nickt. "In etwa einer Stunde wird es dämmern."
"Bis dahin sollten wir Camp Knochenbleich erreicht haben.", fügt Kyrasora ein.

Da alle Vier fest im Sattel sitzen, kann die Reise gemächlich weiter gehen. Camp Seelenruhe liegt auf hohen Steinsäulen, die durch Hängebrücken miteinander verbunden sind. Was bedeutet, langsamen Schrittes die Hängebrücken zu überqueren.
"Von einem Extrem gleich in das nächste." Rowan meint nicht das Schaukeln auf dem Chocobo, sondern die Luftverhältnisse. Das Moor hat eine hohe Luftfeuchtigkeit und die hohen Bäume halten die Hitze der angenzeden Wüste gut fern, so dass es angenehm kühl bleibt. Wobei dafür hier die Stechmücken eine Plage sind.
Sobald die vier den Wald verlassen schlägt ihnen die unbarmherzige Hitze und trockene Wüstenluft entgegen.
Im Östlichen Thanalan geht es weiter gen Süden, nach Hohenbrück. Hier müssen die Frauen auf der Hut sein. Pelisauren kreuzen gerne die Wege der Reisenden, sind sie doch zu meist leichte Beute.
Doch Lionessa und ihre Begleiterinnen haben Glück und kommen unbehelligt auf Hohenbrück an.

Im grunde könnten sie sich ja nach Ul'dah teleportieren, allerdings haben es die AuRa nicht so mit der Magie. Aus diesem Grund reist die Gruppe altmodisch, per Reittier.

Von Hohenbrück geht es weiter gen Westen, einfach dem Pfad folgend gelangen sie nach Camp Knochenbleich. Selbst zur späten Stunde drückt die Sonne erbarmungslos.
Das Camp ist in einer künstlich erschaffenen Felsbucht errichtet worden.

"Lass uns die Chocobos tränken und selbst etwas trinken.", wendet sich Lilli an ihre Schwester. "Anschließend sollten wir weiter." Die Gefahr hin erkannt zu werden ist nach zwei Sommern nicht mehr allzu groß, doch die Weißmagierin möchte kein Risiko eingehen. Jene schicksalshafte Nacht kann Lilli einfach nicht vergessen.
Lionessa bemerkt die Anspannung ihrer Schwester, nickt und stellt Lilli nicht in Frage. "Dann lasst uns rasten und uns stärken." Damit steigen alle ab und versorgen ihre Reitvögel.
In der dort ansässigen Taverne bestellen sich die vier etwas zu trinken, alkoholfrei versteht sich.
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